Jung, mutig, liberal sucht Europa für gemeinsame Zukunft: Unser Europakandidat Maximilian Mayer

Eine gemeinsame Zukunft: Das ist es, was wir in Europa und für Europa brauchen. Diese gemeinsame Zukunft schaffen wir nur mit Europa. In unserem Wahlprogramm haben wir festgehalten, dass wir „mehr und weniger Europa“ wollen. Doch was heißt das?
Wir wollen und brauchen mehr Europa dort, wo es Sinn macht, etwas auf Ebene der EU zu regeln. Das sind die großen Themen, für die wir nur gemeinsam in Europa die richtigen Antworten finden können: Migration, Verteidigung, Digitalisierung, Außenpolitik, (Frei-)Handel und den Umgang mit der EU nach innen. Und wir brauchen weniger Europa dort, wo wir Gefahr laufen, uns in Kleinigkeiten zu verlieren oder zu überregulieren. Wir brauchen Europa für die großen Dinge und nicht für jedes Detail, gewürzt mit einer guten Prise Vernunft.
Gerade aber der Umgang mit der EU nach innen ist etwas, was mich sehr bewegt. Und nicht zuletzt der Brexit zeigt, in welchem Zustand sich Europa befindet: Es wird geliebt und gehasst, gebraucht und als Unnütz abgetan – Europa soll bitte alles und nichts regeln und dabei niemanden zurücklassen, aber auch bitte niemanden zu irgendetwas zwingen. Jeder sucht nach seinem Vorteil, aber bitteschön ohne Verantwortung. Die einen folgen in gar vorauseilendem Gehorsam, die anderen warten lieber ab und schauen, was passiert.
Was wir brauchen, ist ein neues Verständnis davon, was Europa für uns ist. Es soll dafür Sorge tragen, dass wir alle gemeinsam in Wohlstand, Sicherheit und Frieden leben, weltweiten sowie innereuropäischen Handel möglichst frei betreiben, Freizügigkeit genießen und unserer Stellung in der Welt einstimmig und angemessen Gehör verschaffen können. Die Wege, die wir hierfür beschreiten müssen, sind lang und steinig, aber sie lohnen sich. Denn: Kein Europa, keine Zukunft.

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